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News der Schachjugend Baden

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Kristin Wodzinski (26.03.2017, 00:22:39)
Die Badischen Meister stehen fest 

U10: Karlsruher SF, SF Birkenfeld, SV Walldorf
U12: Karlsruher SF, SV Walldorf, SK Freiburg-Zähringen
U14: SF Sasbach, Karlsruher SF, SV Walldorf
U16: Karlsruher SF, SC Heitersheim, SV Walldorf

Herzlichen Glückwunsch an die Sieger!

Ergebnisse gibt es auf der jeweiligen Mannschaftsseite. Fotos findet man auf der Webseite der Karlsruher Schachfreunde.

Kristin Wodzinski (24.03.2017, 22:25:19)
Badische Jugend-Mannschaftsmeisterschaften morgen in Flehingen 

Morgen finden die Badischen Jugend-Mannschaftsmeisterschaft in den Altersklassen U10-U16 statt. Gespielt wird in der Schlossgartenhalle in Oberderdingen-Flehingen. Die Ergebnisse kann man im Mannschaftsbereich verfolgen.

Kristin Wodzinski (22.03.2017, 22:06:19)
Einladung zur Jugendversammlung am 06.05. in Ettlingen 

Sehr geehrte Schachfreunde,

hiermit laden wir Sie herzlich zur diesjährigen Jugendversammlung der Schachjugend Baden am 06.05.2017 ab 11 Uhr ein. Die Versammlung findet im Rahmen des Ettlinger Jugendopens in der Stadthalle Ettlingen (Friedrichstrasse 14, 76275 Ettlingen) statt. Vielen Dank schon einmal an den SK Ettlingen für das Bereitstellen der Räumlichkeiten. 

Weitere Informationen folgen in Kürze hier.

Kristin Wodzinski (05.03.2017, 19:23:02)
  DSJ
Alle Jahre wieder - Jugendversammlung der Deutschen Schachjugend in Gießen 

An diesem Wochenende stand die Jugendversammlung der DSJ in Gießen an, bei der Tabea, Arunn und Kristin die SJB vertraten. Anwesend waren bis auf Sachsen, Bremen und Hamburg alle Landesverbände. Da Sachsen-Anhalt ohne einen Jugendlichen kam, hatten sie nur 6 ihrer 12 Stimmen. So kamen wir inklusive Vorstand auf 238 Stimmen.

Die SJB wurde hier das erste Mal an diesem Wochenende positiv hervorgehoben, denn wir konnten als einziger Landesverband Stimmen dazu gewinnen. Mit nun 2052 Jugendlichen haben wir 20 Stimmen. Das sind genauso viele wie Hessen. Nur NRW (44), Bayern (40) und Württemberg (24) liegen noch vor uns.

Zunächst wurde die Versammlung eröffnet und die Hessische Schachjugend stellte sich kurz vor. Nachdem das Tagungspräsidium und der Protokollführer gewählt wurden, konnte das Protokoll der letztjährigen Sitzung mit einer kleinen Veränderung genehmigt werden. Es folgten der Bericht des Vorstandes und der Kassenprüfer, sowie die Entlastung des Vorstandes.

Danach ging es mit dem Punkt "Jahres- und Projektplanung" weiter. Jörg Schulz stellte alle wichtigen Informationen zur DEM 2017 vor, die wie gewohnt in der ersten Pfingstferienwoche dieses Jahr wieder in Willingen stattfinden wird.

Bundesjugendsprecher Carl Haberkamp berichtete vom Camp der Welten, welches letztes Jahr im Juli in Karlsruhe erfolgreich von den Jugendlichen der SJB durchgeführt wurde. Eine Fortsetzung ist für den 27. + 28.05.2017 geplant. Weitere Camps sollen in Hamburg und München stattfinden.

Beim Thema Mädchenschach wurde das Prämiensystem vorgestellt, die Mädchenbetreuerinnenausbildung beworben und vom erfolgreichen Mädchen-Grand Prix berichtet.

Patrick Wiebe gab uns einen Einblick in den Bereich Kinderschach. Hier konnte man viele interessante Dinge vom Kinderschachpatent, über das Ausrichten von Kinderschachturniere und die Veranstaltung eines Kinderschachcamps lernen.

Nach dem Mittagessen ging es mit dem Punkt Ehrungen weiter. Carsten Karthaus verlieh den neu eingeführten Fairplaypreis an Florent Mayer für besonders faires Verhalten bei der DSSM WK GS 2016. Anschließend wurde darüber gesprochen, ob die Verleihung des Goldenen Chessos nicht in einem anderen Rahmen wie z.B. der Eröffnungsfeier der DEM stattfinden sollte. Verschiedene Angebote der DSJ wie das NÖRT und die Patentfamilie wurden vorgestellt.

Yves Reker machte Werbung für das Jugendevent in Berlin, welches Anfang Juni leider zeitgleich zur DEM stattfinden wird. Nach dem Badischen Vorbild der SJB on Tour, wird es im August 2017 DSJ und DSB on Tour geben. Interessierte Vereine können sich hierfür noch bis zum 31.03. bewerben.

Falco Nogatz berichtete über die verschiedenen Deutschen Meisterschaft. Besonders Werbung machte er für die DVM U20w, die in diesem Jahr in Düsseldorf stattfindet. Die DSJ würde es begrüßen, wenn das Teilnehmerfeld dafür wieder ein bisschen größer werden würde. Gerne dürfen auch U14w Mannschaft daran teilnehmen, die sich nicht in ihrer Altersklasse qualifizieren konnten. Zur Freude aller Süddeutschen Vereine wird die DVM in diesem Jahr im badischen Walldorf stattfinden. Der SV Walldorf hat sich um die Ausrichtung beworben und letzte Woche die Zusage von der DSJ erhalten. Die DLM wird in diesem Jahr vorerst das letzte Mal in Hannover stattfinden. 2018 und 2019 wird die Meisterschaft in Würzburg in der bis dahin umgebauten Jugendherberge sein – das minimiert dann zumindest mal unsere Fahrtkosten. Bei der DVM U10 wird es keine landesinternen Paarungen mehr in der ersten Runde geben müssen, die Bedenkzeit der U12 soll an die anderen Altersklassen angepasst werden und die Kontingente für die DVM werden zukünftig neu berechnet.

Thorsten Haber stellt das Jahr der Vereine in den Vordergrund. Ende April wird zeitgleich zur zentralen Bundesliga Endrunde eine Vereinskonferenz in Berlin stattfinden, zu der man sich jetzt bereits anmelden kann. Außerdem soll die Ausbildung zum Vereinsberater ins Leben gerufen werden. Abschließend tauschten sich die Landesverbände noch zum Thema Gesellschaftliche Verantwortung und Prävention sexualisierter Gewalt aus. Hier bittet die DSJ alle Landesverbände mehr zu tun und auch auf Länderebene dafür zu sorgen, dass das Thema bei allen präsent wird.

Zum Ausklang des Tages gab es eine mathematische Stadtführung durch Gießen, bei der nicht nur etwas zum Thema Pi und Anzahl der Spiralen eines Tannenzapfens gelernt wurde, sondern auch was das Gießener Elefantenklo eigentlich ist und was man unter aperiodischer Parkettierungen versteht.

Anschließend kehrten wir ins Brauhaus ein und ließen den Abend gemütlichen, wenn auch zum großen Teil mit Schachthemen, ausklingen.

Der Sonntag startete mit einer ganz besonderen Ehrung. Nach 6 Jahren im Vorstand macht Carsten Karthaus als Öffentlichkeitsreferent Platz für einen Nachfolger, der aber leider noch gesucht werden muss. Ebenfalls schied Melanie Lubbe als Mädchenreferentin aus, deren Amt nun von Hanna-Marie Klek übernommen wird. Als neuer Schulschachreferent konnte Johannes Rieder gewonnen werden, der im Rahmen seines FSJ durch die Schule von Walther Rädler gegangen ist und damit bestens für das Amt gerüstet sein sollte. Als Nachfolger von Bernd Rosen als Beauftragter für Leistungssport wurde Thomas Trella gewählt.

Nun folgte die Abstimmung der eingereichten Anträge. Die ersten vier Anträge des AKS, eine Verweiskorrektur, die Bekanntmachung der Spielordnung, Nachmeldung bei Mannschaftsturnieren und die Bedenkzeitanpassung bei der DVM U12 wurden alle angenommen und auch nicht hinterfragt. Nun folgten zwei Anträge der Schachjugend Berlin und der Schachjugend Sachsen-Anhalt, die sich dafür ausgesprochen hatten Brettpunkte als Zweitwertung bei der DVM durch die Buchholz- bzw. die Sonneborn-Berger-Wertung zu ersetzen. Nach einigen Diskussion und der Frage, was passieren würde, wenn beiden Anträgen zugestimmt werden würde, zog Berlin seinen Antrag zurück und der Antrag aus Sachsen-Anhalt wurde mit 166-Ja Stimmen angenommen. Dagegen waren lediglich der komplette Vorstand, Württemberg und Bayern, was insgesamt aber nur 72 Stimmen ausmachte. Als nächstes wurde darüber abgestimmt, welche Schulen in Zukunft bei der DSSM der Haupt- und Realschulen teilnehmen dürfen. Nach einigen Diskussion, was man erlauben sollte und was nicht, wurde der Antrag der Hessischen Schachjugend mit 138 Gegenstimmen, bei 80 Ja-Stimmen und 20 Enthaltungen abgelehnt. Das Thema mit dem meisten Diskussionsbedarf kam als letztes. Hessen hatte beantragt die Fairplay-Wertung auf der DEM abzuschaffen. Hier wurden auch viele Argumente dafür und dagegen gesammelt. Letztendlich wurde eine geheime Wahl beantragt. Das Ergebnis war, dass der Antrag bei 64 Ja-Stimmen, 6 Enthaltungen und 168 Gegenstimmen abgelehnt wurde und somit die Fairplay-Wertung bestehen bleibt. Dennoch will sich die DSJ mit dem Thema auseinandersetzen. Es folgte ein Austausch über den Etat 2017, der mit 238 abgesegnet wurde.

Unter dem Punkt verschiedenes wurden von Falco Nogatz zwei Punkte zum Thema Spielberechtigung angesprochen. Zum einen ging es darum, ob Jugendliche, die ihren Lebensmittelpunkt nach Deutschland verlagern, zukünftig auch auf Deutschen Meisterschaften antreten dürfen, wenn sie noch kein Jahr hier leben, sondern eine kürzere Zeit. Das Meinungsbild ergab, dass sich ein Großteil der Landesverbände dafür aussprechen würde, wenn diese Zeit verkürzt würde.

Im Anschluss daran wurde dann ebenfalls diskutiert, ob die Regelungen bezüglich Jugendlicher geändert werden sollte, die grenznah, aber nicht in Deutschland selbst leben. Hier war das Meinungsbild eher gemischt. Ca. 10 Landesverbände sprachen sich dafür aus, die Regelungen, die für die DVM bereits jetzt gelten auch für die anderen Meisterschaften anzuwenden. Der AKS wird dementsprechend darüber beraten und ggf. im nächsten Jahr einen Antrag auf Änderung der Spielordnung stellen.

Abschließen lud uns die Niedersächsische Schachjugend für das nächste Jahr nach Hannover ein (wenn schon die DLM dort nicht mehr stattfinden wird ;-)

Mit einem kurzen Ausflug ins Gießener Mathematikum rundeten wir unsere Reise ab und fuhren dann wieder zurück nach Hause.

von Kristin Wodzinski

Antonio Markic (28.02.2017, 18:50:18)
2. Jungsseminar in Baden-Baden 

Hallo Jungs,
am 27. und 28. Mai 2017 findet in Baden-Baden das zweite Jungsseminar der SJB statt.
Wenn ihr etwas für eure Spielstärke tun und nebenbei noch mit Jungs aus ganz Baden Spaß
haben wollt, seid ihr bei uns genau richtig. Wer mitmachen sollte sich schnell anmelden, da es nur noch wenige Plätze gibt.

Die Ausschreibung findet ihr im Downloadbereich.

Kristin Wodzinski (28.02.2017, 06:57:09)
Schachwochenende auf dem Schloss - Knapper Sieg für Deutschland gegen die Schweiz 

Am 24.02. - 26.02.2017 fand im Schloss Ortenberg bei Offenburg ein Ländervergleich zwischen Badischen und Schweizer Jugendlichen statt. Das Schweizer Team wurde von Coach Markus Regez sowie zwei betreuenden Mütter begleitet. Die zweite Vorsitzende der Badischen Schachjugend Irene Steimbach hatte zusammen mit Nikolaus Sentef die Veranstaltung organisiert und war die gute Seele des Turniers. Sentef war gleichzeitig Betreuer der badischen Auswahl sowie Turnierleiter.

 

Die Schweizer traten an mit:

 

WFM Lena Georgescu           U18w ELO 2186

Elias Giesinger                       U16    ELO 2037

Theo Stijve                             U16    ELO 2045

Lukas Meier                           U16    ELO 1898

Nathalie Pellicoro                   U16w ELO 1668

Can-Elian Barth                     U16    ELO 1769

Noah Fecker                           U14    ELO 1990

Igor Schlegel                          U12    ELO 1870      

 

Für Deutschland spielten:

 

Kolja Kühn                            U18     ELO 2078

Paula Wiesner                        U18w  ELO 2034

Martin Hartmann                   U18     ELO 1989

Alexander Wiesner                U18     ELO 1989

Silvia Spiegelberg                  U21w  ELO 1874

Leon Wu                                U14     ELO 1910

Luka Wu                                U14     ELO 1795

Simon Fidlin                          U14     ELO 1773

 

Das Turnier wurde im Scheveninger System ausgetragen. Das bedeutet, dass jeder Schweizer Spieler gegen jeden Deutschen Spieler spielte. Die Bedenkzeit betrug 30 Minuten pro Partie und Spieler. In den ersten Runden lag Baden stetig in Führung. Das Zwischenergebnis nach fünf Runden war 21,5-17,5. Nach der fünften Runde stand eine Schlossführung auf dem Plan. In anderthalb Stunden besichtigten die Teilnehmer Innen- und Außenanlagen des Schlosses Ortenberg und erfuhren einiges über die bewegte Vergangenheit der jetzigen Jugendherberge.

In der Zwischenzeit traf der internationale Großmeister Sergey Galdunts ein, der sich die bis dahin gespielten Partien ansah und interessante und lehrreiche Stellungen analysierte. Nachdem sich alle mit Kakao, Kaffee und Kuchen gestärkt hatten, führte Großmeister Galdunts mit Hilfe des Beamers die ausgewählten Partien vor und und besprach sie mit den Anwesenden. Galdunts ging nicht nur auf  die technische Bewertung ein, sondern sprach mit den Spielern auch über deren Gedankengängen während des Spiels. Dem Training wohnten auch die Ehrengäste der Veranstaltung bei. Dabei handelte es sich um Dr. Uwe Pfenning, Präsident des Badischen Verbandes und Vizepräsident des Deutschen Schachbundes, Herbert Bastian, Präsident des Deutschen Schachbundes sowie der Geschäftsführer der Deutschen Schachjugend Jörg Schulz. Nach dem Training stand das von allen ersehnte Rittermahl auf dem Plan, doch vorher stellte Nikolaus Sentef Johanna Sentef vor, die drei Klavierstücke vorspielte. Geistig gesättigt gingen alle in den mit Holzvertäfelungen und antiken Schnitzereien gezierten Esssaal und labten sich an gefüllter Schweinebrust mit Pellkartoffeln und Gemüse.

Am nächsten Morgen begann die sechste von acht Runden um Punkt Neun. Die Schweizer  gingen die Sache ehrgeizig an und begannen den Badenern den Vorsprung wegzuknabbern. Vor der letzten Runde stand es 29 zu 27 für Baden. Die Spannung stieg, alles war möglich, es kam zum echten Finale! Die ersten Partien gingen zu Ende, die Schweizer schienen am Drücker. Es steht 31:31, Gleichstand. Es laufen nur noch zwei Partien, Martin Hartmann gegen Elias Giesinger sowie Alexander Wiesner gegen Theo Stijve. Auf den Uhren der Spieler nur noch wenige Sekunden, die Spieler umringt von Zuschauern, ein Schachkrimi vom feinsten. Wiesner siegt gegen Stijve, der einer der herausragenden Spieler dieses Treffens war. 32:31 für Baden. Hartmann „knetet“ seinen Gegner in einem ausgeglichenem Turmendspiel mit je zwei Bauern. In höchster Zeitnot kommt er in Vorteil und setzt Matt als sein Blättchen fällt. Gemäß der Regel „Matt vor Zeit“ gewinnt Hartmann die Partie und Deutschland mit 33:31 den Vergleichskampf. Die Schweizer sind etwas geknickt und bilden einen Kreis, Regez lobt und tröstet sein Team. Es war ein großartiger Kampf und wir hatten einen großartigen Gegner.

Nach dem Mittagessen folgte die Siegerehrung. Die besten Einzelspieler waren Lena Georgescu CH, 6,5 Punkte, Noah Fecker CH, 6 Punkte, Alexander Wiesner D sowie Kolja Kühn D mit je 5,5 Punkten. Zeitgleich zum Vergleichskampf hat ein Juniorenturnier stattgefunden. Sieger wurde Edward Schneider D mit 3:1 Punkten vor Christian Salwasser D, der ebenfalls 3:1 Zähler aufweisen konnte. Auf den Plätzen folgten Anna Schneider D, Olivier Tschopp CH sowie Katharina Schneider D.  Danke an den „MixMarkt“ Rastatt der für alle Teilnehmer Süßigkeiten spendiert hat.

Bei den nun folgenden Abschlussreden bedankte sich Nikolaus Sentef bei allen Teilnehmern für ihr Kommen und das sportliche Verhalten, Markus Regez bedankte sich für die Einladung und sprach seinen Wunsch aus, Treffen dieser Art zur Tradition werden zu lassen. Des weiteren hob Regez den Trainingswert solcher Vergleiche hervor. Die beiden Coaches reichten sich freundschaftlich die Hände. Jörg Schulz und Dr. Pfenning bestätigten das bereits Gesagte und sprachen ihre Unterstützung für den Ausbau der Beziehung zur Schweiz aus. 

von Nikolaus Sentef

Die Einzelergebnisse sowie Bilder findet man auf der Webseite der Karlsruher Schachfreunde

Kristin Wodzinski (26.02.2017, 12:03:42)
Schulschachmeisterschaften 

Diese und letzte Woche fanden die Nord- und Südbadischen Schulschachmeisterschaft in Kalrsruhe und Denzlingen statt. In zehn Altersklassen konnten sich die besten drei Mannschaften für das Badische Schulschachfinale qualifizieren, das am 31.01.2017 im Lise-Meitner-Gymnasium in Königsbach-Stein stattfindet.

Alle Ergebnisse findet man unter der Rubrik Schulschach.

Kristin Wodzinski (26.02.2017, 09:23:35)
Gemeinsames Schachwochenende im Schloss 

Der Badische Schachverband und die Schachjugend Baden laden vom 24. bis 26. Februar 2017 eine Schweizer Delegation zu einem gemeinsamen Schachwochenende ins Schloss Ortenberg bei Offenbug ein. Eingeladen sind acht jugendliche Spielerinnen und Spieler sowie ihre Betreuer. Aus badischer Sicht werden ebenfalls acht Schachspieler teilnehmen.

Die Denksportler werden ein Turnier im sogenannten »Sheveninger System« spielen. Das heißt, jeder Schweizer Spieler spielt gegen jeden deutschen Spieler. Die Bedenkzeit beträgt 30 Minuten pro Partie und Spieler. Es geht dabei nicht nur ums Schachspielen, sondern auch um das gegenseitige Kennenlernen.

Auf dem Programm stehen unter anderem eine Schlossführung, ein festliches Rittermahl mit musikalischer Umrahmung sowie eine Trainingseinheit mit dem internationalen Großmeister Sergey Galdunts. Dies ist bereits das zweite Treffen der beiden Delegationen, nachdem im vergangenen Jahr ein deutsches Team in La-Tour-de-Peilz an einem Vierländerturnier gegen die Schweiz, Frankreich und Italien teilgenommen hat. Die Veranstaltung wird ebenso von der Deutschen Schachjugend wie auch vom Deutschen Schachbund unterstützt, deren Spitzenfunktionäre dem Event als Ehrengäste beiwohnen werden.

Von Nikolaus Sentef

 

Alle Einzelergebnisse findet man auf der Webseite der Kalrsruher Schachfreunde

Kristin Wodzinski (15.02.2017, 21:17:56)
 
MITGLIEDERUMFRAGE DES DEUTSCHEN SCHACHBUNDES DSB - Bitte um Teilnahme an der Mitgliederumfrage 2017 

Liebe Schachfreunde,

der Deutsche Schachbund will die neuen elektronischen Möglichkeiten nutzen, um seine Aktivitäten näher an den Interessen der Schachspieler/innen und Vereine auszurichten. Dazu dient diese Umfrage. Sie erfasst Euren Weg zum Schachspiel und Schachsport, Einschätzungen, Wünsche und Erwartungen an die Verbände.

Je mehr Schachfreunde mitmachen, umso besser ist die Güte der Daten und Auswertung.

Die Ergebnisse werden wir auf der Webseite verfügbar machen und diskutieren.

In der Einleitung findet Ihr eine kurze Beschreibung und die Datenschutzerklärung und wie ihr teilnehmen könnt. Sie richtet sich an alle Schachfreunde über 14 Jahren.

Zur Teilnahme einfach den folgenden Link anklicken. Ihr gelangt dann direkt zur Umfrage. Das Ausfüllen benötigt ca.20-30 Minuten Zeit.

https://de.surveymonkey.com/r/DSB-1

Gerne auch an weitere Schachfreunde in Euren Umfeld weiterleiten.

Danke für Eure Unterstützung !

Ein Ausrufezeichen für einen guten kollegialen Zug, ganz wie im Schach.

Uwe Pfenning, Vizepräsident Verbandsentwicklung und Breitenschach

Herbert Bastian, Präsident des Deutschen Schachbundes

Kristin Wodzinski (15.02.2017, 20:26:19)
Gut besuchte Baden-Württembergische Jugendblitzmeisterschaft in Walldorf 

Am vergangenen Samstag fanden im Foyer der Astoriahalle in Walldorf die nachgeholte Blitzmeisterschaft aus 2016 statt. Im alten Jahr wurde leider kein Termin bzw. Veranstalter gefunden. Leider war auch dieser Samstag nicht optimal, wurde doch parallel ein Spieltag der württembergischen Verbandsjugendliga U20 ausgetragen. Trotzdem fanden 80 Kinder den Weg nach Walldorf und spielten in ihren Altersklassen die Meister aus. Die U18 und U20 wurde gemeinsam und doppelrundig ausgetragen. Nach 10 Runden belegte Adrian Gschnitzer (U18) vom Gastgeber Walldorf mit 9:1 Punkten den 1.Rang. Auf Platz 2 folgte Leo Katz (U20) mit 7:3 Punkten, dies brachte dem Baden-Badener den Titel. Bestes Mädchen wurde Paula Wiesner von den Karlsruher Schachfreunden. In der U16 waren 14 Jugendliche am Start. Nach spannendem Kampf siegte am Ende Alexander Wiesner von den Karlsruher Schachfreuden mit 11,5 Punkten. Auf Platz 2 ins Ziel ging zunächst Arinna Riegel aus Bad Mergentheim mit erspielten 11 Punkten, punktgleich mit der Walldorferin Cora Hartmann, hier gab die bessere Unterwertung den Ausschlag. Am Sonntag gab es ein überragend faires Verhalten von Arinna. Nachdem Sie auf der Homepage die Abschlußtabelle studierte hatte stellte sie fest, dass ein Ergebnis bei ihr falsch eingetragen war, sie hatte die Partie gegen Daniel Held verloren und nicht gewonnen. Sie teilte es dem Veranstalter mit und verhalf somit Cora Hartmann mit einem Tag Verspätung zum Titel. Tolle Sportsgeist von Arinna, Hut ab!!! Jetzt müssen Sie nur noch irgendwann die Pokale tauschen! In der U14 traten 12 Jugendliche an. Am Ende belegte David Färber (Walldorf) mit 9,5 Punkten den 1.Platz. Mit einem Punkt Rückstand wurde der Esslinger Nils Richter Zweiter, punkgleich aber mit der etwas schlechteren Unterwertung folgt ihm Lukas Koll vom KSF. Bestes Mädchen wurde Ilona Bykov vom KSF mit 4 Punkten Mit 18 Teilnehmer ging die U12 an den Start. Mit Abstand wurde es auch das längste Turnier, hatte aber am Ende den souveränsten Sieger. Georg Jakob vom SV Königskinder Hohentübingen gewann alle 17 Partien, dass muss man erst einmal fertig bringen! Platz 2 ging an den Rijad Ljuca vom SC Villingen-Schwenningen mit 14 Punkten. Rafael Yurten aus Forst sicherte sich mit 13 Punkten Rang 3. Bestes Mädchen wurde Dana Chung vom KSF auf Rang 7 mit insgesamt 10,5 Punkten. Auch in der U10 wurden 17 Runden gespielt, allerdings gab es immer ein Freilos. Hier zeigte Julius Kiefhaber vom KSF, dass er auf dem Weg ist, die Spielstärke seiner Eltern zu erreichen. Mit 14,5 Punkten ließ er nichts anbrennen und belegte souverän Platz 1. Im folgten punktgleich mit 13 Punkten Julius Ohler (SF Birkenfeld) und Semir Ljuca (SC Villingen-Schwenningen), wobei Julius dank etwas besserer Unterwertung die Nase vorne hatte. Merymuthu Nanthivarman von der OSG Baden-Baden durfte den Preis des besten Mädchens entgegennehmen. Die Kleinsten, sprich die U8 und U6, spielten ein gemeinsames Turnier mit insgesamt jeweils 12 Partien, dann stand der Sieger fest: Valentin Eichhorn von den Karlsruher Schachfreunden landete einen Start-ZielSieg mit 12:0 Punkten. Ein Punkt dahinter Henrik Puchas vom SC Vimbuch, der nur gegen den Turniersieger verlor. Wiederum einen Punkt dahinter Tobias Kiefhaber, ebenfalls vom KSF. Bestes Mädchen wurde KimSophie Claussen vom KSF. Die U6 gewann Yuxuan Meng mit 6 Punkten, Charis-Joy Oelschläger von den SF Birkenfeld wurde bestes Mädchen. Die Badische Schachjugend und der Schachverein Walldorf gratulieren allen Preisträgern zu ihrem tollen Ergebnis und den guten Leistungen.

Von Peter Schell

Kristin Wodzinski (08.02.2017, 22:24:44)
Am 17.-19.02 schon was vor? Es sind noch Plätze frei! Beim DSJ-Patentlehrgang "Schachverein im Rampenlicht" 

Liebe Schachfreunde und Schachfreundinnen,

hiermit darf ich euch auf den Patentlehrgang „Schachverein im Rampenlicht“ hinweisen. Es sind noch Plätze frei. Dieser findet am Wochenende vom 17.-19.02.2017 in Karlsruhe statt. Es wird gezielt auf die Schwierigkeiten in euren Vereinen eingegangen und wir versuchen zu beraten so gut es geht. Es wird auch viele praktische Einheiten und Übungen geben und Dinge selbst zu vertiefen. Die Anmeldung läuft noch bis zum 15.02.

Wenn Ihr also noch nichts vor habt, dann hin. http://www.deutsche-schachjugend.de/termine/2017/patentlehrgang-schachverein-im/

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Der Schachverein im Rampenlicht? Neuer Patentlehrgang 2017

Ihr findet Öffentlichkeitsarbeit ist wichtig. Ihr wollt das bei euch im Verein machen oder noch besser machen? Bei diesem Seminar gibt es viele Tipps von den Experten des Arbeitskreises Öffentlichkeitsarbeit der deutschen Schachjugend.

Die Veranstaltung richtet sich an Öffentlichkeitsreferenten, Pressewarte, Webmaster, … an alle die mit Öffentlichkeitsarbeit im Verein zu tun haben.

Was ist eigentlich Öffentlichkeitsarbeit und was gehört dazu? Was muss, was kann und was darf ich im Verein in der Öffentlichkeitsarbeit tun? Was bringt mir Öffentlichkeitsarbeit? Wie sieht gute Öffentlichkeitsarbeit im Schach aus? Ist Schach eigentlich öffentlichkeitswirksam?

Wenn Ihr schon lange auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen seid oder euch noch mehr Fragen beschäftigen, dann seid Ihr bei dieser Veranstaltung genau richtig! Hier gibt es Patentrezepte. Die Experten des Arbeitskreises Öffentlichkeitsarbeit der DSJ, die auch in Vereinen Öffentlichkeitsarbeit machen, stellen Ihre Kochrezepte vor. Aber auch Zeit für gezielte Einzelfragen wird es geben. Wir stehen mit Rat und Tat zur Verfügung.

Mögliche Themen sind:

    Was ist Öff.-Arbeit? Warum?

    Wo wird mein Verein gefunden?

    Öffentlichkeitsarbeit ist Mannschaftssport!

    Zielgruppenorientierung, welches Medium für welche Zielgruppe?

    Homepage und Social Media

    Fotos und Grafiken

    Printmedien, Pressetexte verfassen - Wie schreibe ich gut?

    CI – Was ist das? Was bringt´s?

    Werbemittel – Warum?

    Öffentliche Auftritte gibt’s das im Schach? Warum nicht?

 

Wenn Ihr also Lust habt, dann gibt es hier: 

Ausschreibung und Anmeldung. http://www.deutsche-schachjugend.de/termine/2017/patentlehrgang-schachverein-im/

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Mit schachlichem Gruß

Carsten Karthaus

Kristin Wodzinski (06.02.2017, 13:57:20)
BW-Blitzmeisterschaft Voranmeldeschluss am 07.02.2017 

Wer am Samstag bei der BW-Blitzmeisterschaft mitspielen will, sollte sich möglichst bis morgen beim Ausrichter anmelden. Danach ist das Startgeld 2€ teurer. Eine aktuelle Anmeldeliste der teilnehmenden Spieler findet man auf der Webseite des SV Walldorf.