Eggenstein-Leopoldshafen

Im Jahr 1974 entstand im Zuge der baden-württembergischen Gemeindereform aus den bisher unabhängigen Gemeinde Eggenstein und Leopoldshafen die Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen.

Die folgenden 1970er, 1980er und 1990er-Jahre waren geprägt von zunehmendem Wohlstand, einer stetigen Verbesserung der Infrastruktur und einem blühenden Kultur- und Vereinsleben. Besonders große Bauprojekte der Gemeindeverwaltung waren 1975 der Bau des Hallenbads Eggenstein [...], 1981/82 der Umbau des alten Rathauses Leopoldshafen zum Heimatmuseum, [...] und 2004 der Umbau der Rheinhalle zu einer Kultur- und Veranstaltungshalle. [...]

Eine bedeutende Verbesserung der Verkehrsanbindung an die Stadt Karlsruhe und das Umland wurde durch die Realisierung zweier Großprojekte ermöglicht: bis zum Jahr 1978 wurde die Bundesstraße 36 am östlichen Hardtwaldrand neu erbaut und ermöglichte nach Jahrzehnten endlich wieder staufreie Ortskerne und ein schnelleres Fortkommen. 1986 ging dann mit der Weiterführung des Karlsruher Straßenbahnsystems bis Eggenstein-Leopoldshafen ein lang gehegter Traum vieler Einwohner in Erfüllung.

In den Jahren nach der Gemeindefusion entstanden weitere Neubaugebiete im modernen Stil und erstmals in ihrer Geschichte erreichten die Baugebiete der Gemeinde Mitte der 1990er-Jahre den Hardtwaldrand. Demzufolge wuchsen auch die Bevölkerungszahlen von 11248 im Januar 1975 auf insgesamt 15256 im Januar 2005.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts präsentiert sich die Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen als attraktiver Wohn- und Gewerbeort in direkter Nachbarschaft zu Karlsruhe und beherbergt mit dem ortsansässigen Forschungszentrum Karlsruhe einen unverzichtbaren Bestandteil der Technologieregion Karlsruhe und der wissenschaftlichen Welt.

Quelle: Internet-Auftritt der Gemeinde Eggenstein-Leopoldshafen www.egg-leo.de

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